Fadenlifting

Das Fadenlifting ist eine minivalivasive Methode der Faltenbehandlung, die in der ästhetischen Medizin immer häufiger zum Einsatz kommt. Hierbei werden hauchdünne Fäden in die Haut eingelegt. Durch Kollagen-Neubildung innerhalb der folgenden 2-3 Monate um die Fäden herum wird die Haut von innen gefestigt.

Wir unterscheiden zwei Arten von Fäden:

1. Glatte oder spiralförmige Fäden (Mono, Screw, Double Screw) verleihen der Haut im gewünschten Areal wieder Festigkeit und Volumen, indem sie Fächer- oder Gitterförmig unter der Haut verlegt werden.

2. Zugfäden (COG-, COG3D, BARB-Fäden) sind mit kleinen Häkchen versehen, die eine Hautstraffung und Verbesserung der Gesichtskonturen durch leichte Zugwirkung ermöglichen.

Auf dem Markt befinden sich z.Zt. Fäden aus verschiedenen Materialien: permamente Fäden, die in der Haut verbleiben und vom Körper nicht abgebaut werden können.

Hiergegen haben sich biokompatible Fäden aus PDO (Polidioxanon) als besonders verträglich erwiesen. PDO wird bereits seit vielen Jahren in der Chirurgie eingesetzt. PDO-Fäden lösen sich nach 9-12 Monaten im Körper von selbst auf. Da das neugebildete Kollagen um die Fäden ein Gerüst gebildet hat, profitieren Sie bis zu 24 Monate von dem Behandlungsergebnis.

 

 

 

 

  • Fadenlifting eignet sich für folgende Regionen:
  • Stirn
  • Wangen
  • Nasolabialfalten
  • Mund-Kinn (Marionettenfalten)
  • Kieferkontur
  • Hals
  • Dekolleté
  • Oberarme/Beine/Bauch

Die Kosten der Behandlung sind abhängig von Umfang der Behandlung bzw. Anzahl der Fäden.

In einem Beratungsgespräch erörtern wir Ihre Wünsche und Sie erhalten ein verbindliches Angebot.

Risiken und mögliche Nebenwirkungen beim Fadenlifting

Im Rahmen eines Fadenliftings können Faltenglättung und Hautstraffung bewirkt werden, jedoch nicht in der Intensität eines chirurgischen Facelifts. Hier ist vor der Behandlung abzuwägen, welches Behandlungsergebnis angestrebt wird.

Nach der Behandlung kann es zu Schwellungen und Blutergüssen kommen, diese klingen meist nach wenigen Tagen von selbst ab. Ursächlich durch die (gewünschte) Straffungs-/Zugwirkung können die Fäden für einige Tage bis Wochen ein Fremdkörpergefühl bzw. Spannungsgefühl verursachen, was normal ist und von alleine abklingt.

Kontraindikationen für eine Behandlung mit PDO Fäden

Schwangerschaft

Stillzeit

Hauterkrankungen/-entzündungen im zu behandelnden Areal

Allergie/Unverträglichkeit PDO-Fäden


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